Skip to content

Marktplatz

Mit dem THESEUS-Kongress 2012 möchten wir aktiv Kontakte zwischen THESEUS-Partnern und potenziellen Kooperationspartnern oder Kunden vermitteln. Hierzu dienen die Ausstellung und die Kontaktbörse auf dem Marktplatz sowie die hierfür fest eingeplanten Zeiten im Kongressprogramm.

Ausstellung auf dem THESEUS-Marktplatz

Integraler Bestandteil des THESEUS-Kongresses 2012 ist eine Ausstellung mit Demonstratoren und Showcases der THESEUS-Partner. Es erwarten Sie ausgewählte Technologien und Szenarien aus der Vielfalt der THESEUS-Entwicklungen, die Ihnen einen spannenden Blick in die Zukunft des Internet der Dienste ermöglichen. Folgende Exponate können Sie im Rahmen der Ausstellung live erleben.

 


Kurzbeschreibung

Attensity Europe GmbH/Top21

Die Medienindustrie steht vor einem Wandel. Klassische Geschäftsmodelle müssen in das Internet der Dienste übertragen werden. Semantische Technologien helfen hier, die Inhalte passend aufzubereiten und benutzergerecht zu präsentieren.
Auf der Themeninsel “SMILA für Medien” werden zwei Exponate präsentiert:

  • Mit dem Ontonaut-Webservice werden Personen, Firmen oder andere so genannte Named Entities aus Texten extrahiert. Diese Ergebnisse können dann zum Beispiel im semantischen Editor veeeb genutzt werden, um in verschiedenen Quellen nach Hintergrundinformationen, Bildern oder Videos zu suchen und so neue, interessante Beiträge zu verfassen. Ontonaut basiert auf der in ORDO entwickelten Text Mining Engine und ist eine gemeinsame Entwicklung der Top21 und Attensity Europe GmbH.
  • Der Mediendemonstrator ORDO gibt einen Überblick über verschiedene Datenquellen – unabhängig vom Format und Medientyp. Es werden hier sowohl Nachrichten deutscher Zeitungen, Meldungen aus politischen Blogs und Videos der Ausschusssitzungen des deutschen Bundestages inhaltlich erschlossen. SMILA sorgt dabei für die technische Integration der Ergebnisse der ORDO-Partner.

SMILA ist ein skalierbares Open-Source Framework (“Unified Information Access Architecture”) für die Verarbeitung von unstrukturierten Daten im Unternehmen. Neben der Bereitstellung von Infrastruktur-Diensten – wie die Orchestrierung von informationsverarbeitenden Komponenten –  werden auch sofort benutzbare Komponenten wie Konnektoren für die meisten relevanten Datenquellen geliefert.
SMILA bietet damit Komponentenentwicklern klare Schnittstellen, Integratoren eine flexible Basis zur Umsetzung ihrer Anforderungen, sowie Betreibern Investitionssicherheit durch eine offene und skalierbare Plattform.
Auf der Themeninsel SMILA erhalten Sie einen Überblick über das im Rahmen von ORDO entwickelte Framework. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Kongressprogramms an einem SMILA-Tutorial teilzunehmen.

Attensity Europe GmbH

Durch den Boom der sozialen Medien stellt sich sowohl für den Einzelnen als auch für Firmen die Herausforderung, auf dem Laufenden zu bleiben. Die Exponate zum Social Media Monitoring & Analytics aus dem Anwendungsfall ORDO zeigen, wie die thematische Vielfalt von Social Media-Quellen inhaltlich erschlossen werden kann.

  • Attensity Analyze wandelt Texte aus Kundenumfragen, E-Mails, CRM-Einträgen, Social Media und anderen Quellen in direkt nutzbare Erkenntnisse um – visualisiert durch detaillierte Dashboards. Attensity Analyze ermöglicht Unternehmen, der “Stimme des Kunden” zuzuhören, sie zu analysieren, die gewonnenen Erkenntnisse mit Geschäftsinformationen zu verknüpfen und anschließend geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Die dazu nötige Verarbeitung von Freitexten baut auf der in ORDO entwickelten Text Mining Engine auf.
  • What’s hot on Whow! gibt einen auf die persönlichen Interessen abgestimmten Überblick über wichtige aktuelle Nachrichten. Durch die Auswertung von Social Media-Beiträgen erhält der Benutzer eine bewertete Sicht auf die aktuelle Nachrichtenlage und seine persönlichen Interessen. SMILA bildet die Basis für die dazu nötige Datenverarbeitung.
  Attensity Europe GmbH / DFKI/ VDMA

Firmen benötigen einen effektiven Zugang zu dem für Sie relevanten Wissen, um im Markt bestehen zu können. Wie THESEUS-Technologien das Wissensmanagement optimieren, zeigen die Exponate aus den Anwendungsszenarien ORDO und PROCESSUS:

  • Das TechWatchTool basiert auf dem OpenSource Framework SMILA und unterstützt die Erzeugung, Bewertung und Entscheidung zur Umsetzung neuer Ideen für die technologische Innovation in Wirtschaftsunternehmen. Die aktuell dazu eingesetzten festen Gremien werden jedoch der Heterogenität und Dynamik neuer Ideen nicht gerecht. Um hier einen relevanten Beschleunigungseffekt zu erreichen, werden im Rahmen des TechWatchTool neuartige Techniken zur Aufbereitung relevanter Informationen für alle Phasen des Ideenmanagements entwickelt.
  • Die in PROCESSUS erstellten Demonstratoren aus den Branchen Maschinenbau, Handel, Bau und Automobilindustrie demonstrieren, wie mit Hilfe semantischer Technologien Geschäftsprozesse effektiv unterstützt werden können. Die Unternehmen gewinnen 10 % ihrer Innovationskapazität zurück, pro Mitarbeiter und Jahr lassen sich so bis zu 8000 € einsparen!
Attensity Europe GmbH / Gnowsis

Teams arbeiten zusammen und entwickeln mit Refinder gemeinsam Wissen. Semantische Technologien helfen dabei, Inhalte zu ordnen und passend bereitzustellen. Dabei können Inhalte aus externen Diensten übernommen werden. Der Demonstrator zeigt den Einsatz von personalisierten Wissensstrukturen: Refinder ist ein Produkt von Gnowsis, einem DFKI Spin-Off, das im Rahmen von Theseus ausgegründet wurde.

  Averbis GmbH:

RadMiner ermöglicht eine inhaltliche Analyse von medizinischen Befundungen und erkennt wichtige Schlüsselbegriffe wie Befundmerkmale, Verdachts-diagnosen, anatomische Begriffe und Größenangaben. Auch Negationen, die in radiologischen Befundberichten eine wichtige Rolle spielen, werden sicher erkannt und zugeordnet. Als standardisiertes Vokabular wird RadLex verwendet, eine vom Verband der nordamerikanischen Radiologen (RSNA) veröffentlichte Terminologie zur strukturierten Befundung. Sie wurde gezielt für RadMiner ins Deutsche übersetzt und um zahlreiche Terme erweitert.
Texte und Bilder wurden bisher getrennt voneinander in RIS und PACS gespeichert und waren nur über eine Kennziffer miteinander verknüpft. RadMiner ermöglicht erstmals eine inhaltliche Verknüpfung der Text- und Bildinformationen.
Über Bildverweise in Befundtexten werden relevante Bilder aus den radiologischen Schnittbilddaten extrahiert und mit den entsprechenden Textpassagen verknüpft.
Hierdurch wird der Eintritt in die Welt der semantischen Bilddatenbanken ermöglicht: Es entsteht eine Referenzsammlung mit qualitativ hochwertigen und aussagekräftigen, von Experten befundeten Bildern. Selbstverständlich sind auch konventionelles Röntgen und andere Verfahren integriert.
Die Suche in RadMiner wird durch die markterprobte Averbis Search Platform realisiert. Dies ist eine für die Medizin konzipierte Suchmaschine, die die Besonderheiten der medizinischen Sprache berücksichtigt. Hierzu gehören die Verwendung von Synonymen, die Analyse und Zerlegung zusammengesetzter medizinischer Begriffe in ihre Bestandteile (z. B.  „Trikuspidal | klappen | endokard | itis“) sowie die Verwendung einer Vielzahl nützlicher Filter. So lässt sich die Suche auf bestimmte Modalitäten wie CT, MRT oder CR einschränken. Auch eine selektive Suche in den klinischen Angaben, dem Befundteil und der Beurteilung ist möglich. Ebenfalls  integriert ist die Filterung nach bestimmten Organregionen wie „Lunge“ oder „Leber“.

(Weitere Informationen zu RadMiner)

  Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH / Siemens AG / Universtätsklinikum Erlangen:

Moderne bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder Computertomografie gehören zum medizinischen Alltag. Durch den wachsenden Bestand an Patientenbildern erhöht sich jedoch auch die Notwendigkeit, diese Daten effektiv zu verwalten.
Der vom DFKI und der Siemens AG in Kooperation mit dem Universtätsklinikum Erlangen entwickelte „Radiologenarbeitsplatz der Zukunft“ zeigt die Annotation radiologischer Aufnahmen mittels intuitiver Eingabemöglichkeiten wie Sprachsteuerung oder Multitouch auf einem mobilen Endgerät (iPad).
Zu Grunde liegen dabei THESEUS-Technologien wie ein semantisches Dialogsystem und multimodale, intelligente Benutzerschnittstellen sowie Medizintechnologien wie bspw. automatische Organdetektoren von Siemens.
Mit der Lösung können die Befunde auch mit weiteren Experten oder einem automatisierten Befundungssystem mobil abgestimmt werden. Darüber hinaus können bisher schwer zugängliche klinische Studien durch eine semantische Suche einfacher zur Hilfe herangezogen werden.

(Weitere Informationen)

  disy Informationssysteme GmbH, FZI Forschungszentrum Informatik, Fraunhofer IOSB:


Die Demo zeigt Ergebnisse des THESEUS KMU-Projekts HIPPOLYTOS sowie Lösungen für die semantische Suche nach Umweltdaten in einem Spatial Data Warehouse und in Umweltinformationsportalen.
Im Projekt wurden Methoden und Techniken entwickelt, um strukturierte Umwelt- und Geodaten in einem Data Warehouse intelligent zu finden, aufzubereiten und zu visualisieren. Es wird weiterhin gezeigt, wie sich diese Suche nach strukturierten Daten in ein umfassenderes Landesumweltportal einbetten lässt.

  Fraunhofer FIRST:

Fraunhofer FIRST hat im Rahmen des IT-Forschungsprogramms THESEUS Basistechnologien für die semantische Beschreibung und Auswertung von Bildern entwickelt. Bisherige Bilddatenbanken arbeiten überwiegend mit textlichen Beschreibungen (Annotationen) der Bildinhalte. Im Rahmen von THESEUS hat FIRST daran gearbeitet, den Inhalt eines Bildes direkt aus seinen Rohdaten zu extrahieren. Dazu müssen zunächst diejenigen Merkmale gefunden werden, die ein Bild hinreichend beschreiben (Repräsentation). Hierzu nutzen die Forscher Verfahren des maschinellen Lernens. Sie haben den Vorteil, dass sie aus Beispieldaten die entscheidenden Merkmale herausfiltern können, ohne die „Lösung” im Vorhinein zu kennen. Neben der Entwicklung von geeigneten Bildrepräsentationen arbeitet FIRST auch an der automatischen Annotation von Bildern und an skalierbaren Algorithmen für die semantische Suche in großen Bilddatenbanken.


  Deutsche Nationalbibliothek / Fraunhofer IAIS
Die Suche im Internet beschränkt sich bisher meist auf mehr oder weniger erfolgreiche Abfragen nach konkreten Begriffen und Formulierungen. Präzises Suchen, auch in umfangreichen und multimedialen Datenbeständen, wird erst möglich, wenn der Inhalt der Daten für Computer verständlich beschrieben wird.
Der Demonstrator “Semantische Multimediasuche” zeigt die Möglichkeiten und Vorteile einer Multimediasuche auf Basis von reichhaltigen Metadaten, also zusätzlichen bedeutungsbezogenen Informationen, über das Datenmaterial. Der Fokus der CONTENTUS-Wissenschaftler lag bei der Entwicklung der Suchoberfläche auf einem leicht verständlichen Suchkonzept, das in der Lage ist, den Benutzer mit Hilfe von dynamisch generierten Facetten bei der Suche zu unterstützen. Neben inhaltsbezogenen Informationen können auch zeitliche Informationen genutzt werden, um eine Suche weiter zu verfeinern.
  Fraunhofer IAIS, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, mufin GmbH

Ein effizienterer Zugriff auf Informationen ist längt zum Wettbewerbsvorteil geworden:

Organisationen zahlreicher Branchen erleben einen exponentiellen Zuwachs an potenziellen Wissensquellen. Sie stehen vor der Herausforderung, gezielt darauf zuzugreifen, um geschäftsrelevante Informationen zu nutzen.

Der Schlüssel dazu sind Digitalisierung und Erschließung von multimedialen Beständen. Die darauf ausgerichtete Medienanalyse muss sowohl große Datenmengen verarbeiten können als auch flexibel in die Prozesse und Lösungen einer Organisation integrierbar sein.

Die Diensteplattform von Fraunhofer IAIS stellt dazu Analyseverfahren als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung. Damit lassen sich leistungsfähige Algorithmen der angewandten Forschung über Web-Services verwenden. Die smarte Medienanalyse aus der Steckdose wird so zur Basis für innovative Informationslösungen.

  Fraunhofer IGD

SemaVis wurde als Basistechnologie im THESEUS-Forschungsprogramm entwickelt und ermöglicht den kombinierten Einsatz von unterschiedlichen Semantik-Visualisierungen. Diese werden bspw. eingesetzt, um die Semantik von Suchprozessen aufzuzeigen, um Anfragen semantisch zu erweitern, zu verfeinern und um interessante Zusammenhänge zu erschließen.
Der Kern der Semantik-Visualisierung liegt in der graphischen Darstellung von Informationen, die eine visuell nachvollziehbare Darstellung komplizierter Zusammenhänge ermöglicht. So sollen Schlussfolgerungen, neue Einsichten und Erkenntnisse erschlossen werden. Dabei wird sowohl die Aufbereitung der semantischen Daten als auch benutzerspezifische Aufgaben und Präferenzen unterstützt. Diese heterogenen Ansätze und Visualisierungen sind in SemaVis sinnvoll und mehrwertbringend zusammengeführt und unterstützen Analyse-, Such- und Entscheidungsprozesse.

  imc AG / Universität des Saarlands:

Der SABINE-Demonstrator zeigt, wie semantische Technologien im Talent Management eingesetzt werden können. Arbeitssuchende können über das System ihren Lebenslauf verwalten und werden mit einer kompetenzbasierten, semantisch adaptierten Stellensuche unterstützt. Darüber hinaus gibt SABINE ihnen Empfehlungen für Weiterbildungsangebote, die benötigte, aber noch nicht vorhandene Kompetenzen vermitteln. Um den Anwendern den Zugang zu passenden Jobs und Weiterbildungsempfehlungen zu erleichtern, bietet SABINE außerdem eine Integration in bestehende soziale Netze. So können sich Anwender mittels Facebook-Benutzerkennung anmelden  und z. B. die semantische Stellensuche als Facebook-Anwendung aus dem sozialen Netzwerk heraus starten.

  Infoman AG / Festool / Ligmatech Automationssystme GmbH:

Das Exponat aus dem Forschungsprojekt Seraphim zeigt Service-Applikationsplattformen und Geschäftsmodelle für Dienstleistungskonzepte im Maschinen- und Anlagenbau (Festool, Ligmatech). Beide Szenarien sind Beispiele für Serviceplattformen für die Erbringung von Servicedienstleistungen in Partnernetzwerken im BtB-Bereich und haben doch gänzlich unterschiedliche Zielsetzungen. Die Serviceplattform der Festool bietet Handwerkern die Möglichkeit, ihre Geräte über ein Portal zur Reparatur anzumelden, danach organisiert der Serviceprovider den gesamten restlichen Prozess. Bei der Ligmatech liegt der Fokus auf dem Vertrieb von Service-dienstleistungen in einem Partnernetzwerk.
In der begleitenden Ausstellung werden die beiden Demo-Systeme zu den Anwendungsszenarien vorgestellt.


 Metris GmbH / IAT Universität Stuttgart:

Das Projekt openXchange beschäftigt sich mit Fragestellungen rund um den Aufbau eines Servicenetzwerks zur effizienten Abwicklung und Optimierung von Regulierungsprozessen im Sachschadenbereich.

Die Ausgangssituation des Projektes stellt sich dabei aus Sicht der potenziell beteiligten Partner (Versicherungen und deren Schadendienstleister) jeweils recht unterschiedlich dar. Bei den Schadendienstleistern muss ferner zwischen den Interessenslagen von großen Schadensanierern, kleinen Handwerksbetrieben, Sachverständigen- und Regulierungsbüros differenziert werden.

Der openXchange-Demonstrator ermöglicht die Präsentation der wesentlichen im Rahmen des Projektes konzipierten fachlichen Services der openXchange-Plattform im Umfeld der Themenblöcke

  • Partner- und Qualitätsmanagement
  • Beauftragung
  • Partnersuche und Zuteilung
  • Auftragsbearbeitung durch interene/externe Schadendienstleister
  • Basisfunktionen und Schnittstellen der openXchange-Plattform

auf Basis eines lauffähigen Demonstrators in Web-Technologie.

(Weitere Informationen zu openXchange)

  neofonie GmbH:

Wie nutzergeneriertes Wissen einfacher zugänglich wird, demonstriert die Neofonie GmbH mit ALEXANDRIA. Auf dieser Wissensplattform wird dem Anwender der Zugang zu den oft explosionsartig wachsenden Inhalten der sozialen Netzwerke, Medienplattformen und Enzyklopädien erleichtert und auf eine intuitive Nutzbarkeit Wert gelegt. Hinter ALEXANDRIA verbirgt sich eine semantische Datenbank, die Suchanfragen in natürlich formulierter Sprache nach berühmten Personen, Orten, Organisationen und Ereignissen unterstützt. Die gefundenen Ergebnisse werden anschaulich visualisiert und vermitteln auch unerfahrenen Nutzern einen schnellen Überblick über das verfügbare Wissen. Die zugrunde liegende Wissensbasis wird von der Nutzergemeinschaft verwaltet. Ist ein Eintrag fehlerhaft, veraltet oder noch nicht verfügbar, kann die Datenbasis von den Nutzern bearbeitet bzw. erweitert werden. Diese kollaborative Verwaltung der Wissensbasis wird durch innovative Eingabemethoden erleichtert.

(Mehr zu ALEXANDRIA)

Pockets United GmbH:

Pockets United ist Gewinner des von Attensity, SAP und Siemens ausgelobten THESEUS-Sonderpreises „Internet der Dienste“ im Rahmen des Wettbewerbs „IKT innovativ“ des BMWi.
Pockets United entwickelt eine mobile Gruppengeldbörse, mit der sich interaktiv und bequem gemeinsame Bezahlvorgänge realisieren lassen.
Typische Anwendungsfälle sind etwa die Kaffeekasse im Büro, die geteilte Essensrechnung, Mietzahlungen in WGs, Gruppengeschenke oder der Ausflug mit dem Sportverein.

(Weitere Informationen zu PocketsUnited)

SAP AG:

Wie TEXO das Internet der Dienste gestaltet

Das Exponat „Wie TEXO das Internet der Dienste gestaltet“ ermöglicht auf einfache Art und Weise den Einstieg in die vielfältigen Fragestellungen des TEXO Forschungsprojektes und motiviert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der entstandenen Technologien.

Im TEXO Use Case wurden Konzepte, Basistechnologien und mögliche neue Geschäftsmodelle zur Umsetzung der Vision des „Internets der Dienste“ erforscht. Die entstandenen Arbeiten bilden die Grundlage, damit Dienste und Dienstleistungen zukünftig auf offenen Dienstleistungsmarktplätzen gehandelt werden können. Zur Beschreibung der Dienstleistungen kommt die Unified Service Description Language (USDL) zum Einsatz. Das „Internet der Dienste“ eröffnet insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen vielfältige Möglichkeiten um neue und innovative Geschäftsideen einfach implementieren und umsetzen zu können.

Eine integrierte Werkzeugkette für das Internet der Dienste

Das Exponat „integrierte Werkzeugkette für das Internet der Dienste“ als eines der zentralen Ergebnisse aus dem THESEUS TEXO Use Case veranschaulicht, wie insbesondere mittelständische Unternehmen die TEXO Technologien nutzen können, um die von ihnen angebotenen Dienste und Dienstleistungen mit minimalem Aufwand in das Internet der Dienste einzubringen.

Anhand des konkreten Beispiels einer mehrstufigen Wertschöpfungskette im Internet der Dienste wird gezeigt, wie die Komponenten der TEXO Software Plattform dabei helfen, die Kooperationsprozesse der beteiligten Unternehmen zu optimieren. Die Unified Service Description Language (USDL) vereinfacht hierbei insbesondere die Interaktion der beteiligten Akteure. In diesem Beispiel erstellt ein mittelständisches Unternehmen (ein KMU-Partner) eine mobile Geschäftsanwendung (mobile Applikation), die auf einen vorhandenen, von einem anderen Unternehmen bereitgestellten Dienst aufbaut.

Die Integrierte Werkzeugkette veranschaulicht, wie innovative Geschäftsideen im Internet der Dienste einfach implementieren und umgesetzt werden können.

 

 

 

SAP AG:

Die Unified Service Description Language (USDL) – Video

Die SAP legt in diesem Exponat Details zur Unified Service Description Language (USDL) offen und ermöglicht Interessierten den Einstieg in das Themengebiet „Dienstbeschreibung im Internet der Dienste“.

USDL wurde im TEXO Umfeld entwickelt und ermöglicht die Beschreibung von technischen, betriebswirtschaftlichen und operationalen Merkmalen eines Dienstes. Es wird erklärt, wie sich Dienstleistungen mit Hilfe des USDL-Editors schnell und einfach in USDL beschreiben lassen. Unternehmen können USDL nutzen um sich durch eine effektive Beschreibung ihrer Dienste und Dienstleistungen auf sehr einfache Weise auf offenen Marktplätzen handelbar zu machen.

Die Weiterentwicklung von USDL wird von SAP und weiteren Partnern im Rahmen von Standardisierungsaktivitäten unterstützt. Viele Software-Artefakte, die zur programmatischen Verarbeitung von USDL benötigt werden, sind bereits als Open Source -Lösungen verfügbar. Details unter: http://www.internet-of-services.com.

 

 

USDL Editor

Durch den „USDL Editor“ der SAP können Unternehmen im „Internet der Dienste“ ihr Dienste und Dienstleistungen in der Unified Service Description Language (USDL) sehr einfach beschreiben.

Der Live-Demonstrator zeigt in einer Beispielanwendung, wie Dienste in wenigen Schritten in der Dienstbeschreibungssprache USDL beschrieben werden. Am Beispiel eines hinterlegten Werkstattdienstes wird Interessierten Schritt für Schritt gezeigt, wie ein Werkstattdienst aus der Versicherungsbranche unter Berücksichtigung aller benötigten Informationen und Kategorien erstellt werden kann.

  Seeburger AG:

Welche Möglichkeiten Business to Business (B2B) Lösungen unter Einsatz von Cloud-Technologien für den Mittelstand eröffnen, zeigt das Exponat “B2B in the Cloud”. Auf einer Plattform können sich Unternehmer für den elektronischen Datenaustausch mit Handelspartnern registrieren und ein eigenes B2B-Profil anlegen. Die Automatisierung der B2B-Prozesse erfolgt in der Cloud, was reduzierte Hardware-Kosten und eine erhöhte Flexibilität zur Folge hat. “B2B in the Cloud” gibt damit einen Ausblick auf künftige Geschäftsdienstleistungen im Internet der Dienste. Durch standardisierte, branchenspezifische Prozessvorlagen und moderne Schnittstellen wird der Aufbau und die Pflege von B2B-Verbindungen erheblich vereinfacht – gerade für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Plattform setzt auf die Unified Service Description Language (USDL), was standardisierte Beschreibungen und plattformübergreifendes Handeln von B2B-Diensten ermöglicht.

Das Exponat zeigt verschiedene Aspekte von „B2B in the Cloud“, einschließlich der Lastverteilung in der Cloud und die  Registrierung neuer Handelspartner über die Web-Schnittstelle.
(Mehr zu B2B in the Cloud)

 MEDICO-Radiologiearbeitsplatz der Zukunft für die klinische Bildbefundung

 

 

 

 

Radiologiearbeitsplatz für die semantische Suche

Siemens AG / Fraunhofer IGD / Universtätsklinikum Erlangen:

Der “Radiologiearbeitsplatz der Zukunft für die klinische Bildbefundung” unterstützt Ärzte bei der Interpretation von medizinischen Bilddaten.

Bildgebende Verfahren sind heute aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Computer- und Kernspintomografen ermöglichen fundierte Diagnosen und damit bessere Therapieentscheidungen, erfordern allerdings auch eine hohe Interpretationsleistung durch den behandelnden Arzt.

Gezeigt wird, wie mit neuen Medizintechnologien wie bspw. automatischen Organdetektoren und einer semantischbasierten Strukturierung der medizinischen Bilddaten der Workflow an der Klinik effektiver gestaltet werden kann und Diagnosen sicherer gestellt werden können. Es wird zudem präsentiert, wie die heutzutage noch getrennten Welten der Bilddaten und der Textdaten an den Kliniken zukünftig zusammenwachsen werden.

Anhand eines Krankheitsszenarios eines Patienten mit wiederkehrender Krebserkrankung wird demonstriert, dass der Arzt durch technische Unterstützung eine verlässlichere Diagnose stellen und Therapie-maßnahmen schneller einleiten kann. Die neue Art der semantischen Bildbefundung macht deutlich, wie Arzt und Patient künftig von einem intelligenteren Informationsmanagement auf Basis von THESEUS-Technologien profitieren werden.

Siemens AG/ Ludwig-Maximillians-Universität München:

Die Datenflut an Kliniken und in Arztpraxen steigt mit zunehmend besseren medizinischen Geräten immens an. Dabei handelt es sich um strukturierte Daten wie Labordaten als auch um unstrukturierte Daten wie Bild- und Textdaten. Dieser Wissenspool stellt für Kliniken und Praxen einen enormen Wert dar als Referenz für die Beurteilung zukünftiger Krankheitsfälle und auch für die Durchführung klinischer Studien. Der von der Siemens AG und der Ludwig-Maximillians-Universität München entwickelte „Radiologiearbeitsplatz der Zukunft für die Semantische Suche“ ermöglicht, das bisher brachliegende Wissen in den medizinischen Datenbanken besser zu nutzen.

MEDICO zeichnet sich hierbei vor allem dadurch aus, dass es Querbezüge herstellen kann. Es antwortet nicht wie eine Suchmaschine stumpf auf Begriffe, sondern verlinkt Daten auf intelligente Weise. So wird eine semantische Suche möglich, die den Inhalt berücksichtigt und unterschiedliche Datenquellen, wie Bilddatenbanken, die Patientenakte mit Labor- und Anamnesedaten integriert und dem Arzt in einer holistischen Sicht präsentiert.

(Kontakt)

 


Siemens AG:

Während das automatische Lesen von Zeichen und Texten in diversen Digitalisierungsanwendungen mittlerweile State-of-the-Art ist, steigt der Bedarf nach einer ebenfalls automatischen Lösung zur Erkennung von Logos in verschiedenen Medien, von Postsendungen und Dokumenten bis zu Fotos und Videos.

Das von Siemens entwickelte trainierbare Logo-Erkennungssystem ist in der Lage, „gelernte“ Logos in Echtzeit zu lokalisieren und zu identifizieren. Dabei können sich die zu erkennenden Logos auf beliebigen Positionen, in verschiedenen Größen und Perspektiven auf den zu bearbeitenden Medien befinden.

Interessante und bereits realisierte Anwendungsfälle sind, z. B.:

  • Postautomatisierung: Erkennen von Absenderinformationen, Freimachungsvermerken und Aufklebern (Luftpost, Einschreiben etc.)
  • Videobearbeitung: Erkennen von Produkt- oder Firmen-Logos, z. B. zur Auswertung des Product Placements in Filmen, Fernsehprogrammen und Sportübertragungen

Das Logo-Erkennungssystem ist schnell und einfach auf neue Logos oder andere Anwendungsfälle trainierbar.

  technicolor / Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut / Deutsche Nationalbibliothek
Heutige AV-Archive enthalten riesige Mengen an Inhalten, auf die ein moderner und effizienter Zugriff, z. B. über das Internet, ermöglicht werden muss. Die dafür notwendige inhaltliche Erschließung stellt hohe Anforderung an die verwendeten Algorithmen und die geforderte Rechenleistung.
Mit dem CONTENTUS-Demonstrator zur automatischen Restaurierung und Erschließung von AV-Inhalten wurde ein Workflow aufgebaut, der automatische Restaurierung, Qualitätsanalyse und Inhaltsextraktion in einem verteilten und skalierbaren System bereitstellt. Die zentrale Speicherung importierter und automatisch erzeugter Metadaten sowie der AV-Daten erlaubt in einem anschließenden manuellen Reviewprozess die effiziente Nachbearbeitung der gewonnenen Daten.
  transfer media gGmbH:

mediaglobe begleitet Medienarchive in die digitale Zukunft. Ziel ist es, den wachsenden Bestand der audiovisuellen Dokumente zur deutschen Zeitgeschichte digital auffindbar und nutzbar zu machen.

Das enorme Wachstum von AV-Inhalten erfordert neue Technologien, die diese Inhalte handhaben und organisieren. Automatisierte Verfahren zur semantischen Analyse audiovisueller Inhalte liefern die Lösung des Problems. mediaglobe kombiniert Medienanalyseverfahren, wie automatische Segmentierung von Szenen, intelligente Schrifterkennung sowie das Erkennen von Genres und Gesichtern in Videos zur Erschließung der Videoinhalte. Die durch die Medienanalyse extrahierten Daten werden mithilfe semantischer Informationen in Relation zueinander gesetzt, eine semantische Suche ermöglicht einen effizienten Zugang zur stetig wachsenden Informationsmenge.

Erweitert um ein Tool für ein effizientes Rechtemanagement sowie zur automatisierten Lizenzierung der audiovisuellen Inhalte, steht eine auf die Bedürfnisse der Medienarchive angepasste Technologie bereit, die die digitale Erschließung, Suche, Verwaltung und Verwertung digitaler Bewegtbildinhalte ermöglicht.

Kontaktbörse auf dem Marktplatz

Sie haben bei der Anmeldung zum Kongress die Möglichkeit, anzugeben, dass andere Teilnehmer Gesprächstermine mit Ihnen während des Kongress vereinbaren dürfen.

Eine Übersicht aller angemeldeten Teilnehmer, die die Kontaktaufnahme zulassen, erhalten Sie hier. Um sich mit einem der Kongressteilnehmer zu verabreden, klicken Sie bitte auf den Button neben dem jeweiligen Namen und versenden Sie – nach den gewünschten Änderungen – die vorbereitete Kontaktanfrage.

Hinweis: Die Nachrichten, die Sie auf diesem Weg verschicken, werden an die bei der Anmeldung hinterlegte E-Mailadresse des jeweiligen Adressaten verschickt. Wir speichern von diesen Anfragen keine Kopie und können Sie in der Regel bei der Kontaktaufnahme auch nicht weiter unterstützen.

Dr. Andreas Abecker disy Informationssysteme GmbH

Peter Adolphs DFKI

Marco Albrecht Industrie- und Handelskammer Potsdam

Dr. Michael R. Alvers Transinsight GmbH

Ulrike Anders Nectar – user experience design & service innovation

Head Corporate Communications Dirk Arendt OpenLimit SignCubes AG

Julia Balanowski LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH

Paul Bantzer startext Unternehmensberatung GmbH

Dr. Hans-Dieter Baumgart

Ansgar Baums Hewlett Packard

Dr. Tilman Becker Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Dr. Christoph Böhme Deutsche Nationalbibliothek

Klaus Bossert Acosta Consult GmbH

Dr. Wolfgang Both Senatsverwaltung Berlin

Dr. Cornelius Bradter HFF Potsdam

M.Sc. Matthias Breyer Fraunhofer IGD

Dr. Gunnar Brink Fraunhofer-Zentrale

Dr. Saartje Brockmans Ontoprise GmbH

Marco Brunzel ]init[ AG

Markus Burger FU Berlin

PD Dr. Catherina Burghart FZI Forschungszentrum Informatik

Klaus-P. Buttgereit MAZ & MOVIE GmbH, Halle (Saale)

Dr. Alexander Cavallaro Universitätsklinikum Erlangen

Dr. Frank Danzinger Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg

Dr. med. Philipp Daumke Averbis GmbH

Björn Decker Attensity Europe GmbH

Alexander Dessombes Passivhaus Isodom

Sophie Deutscher LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH

Alexander Dicks Institut Industrial IT | Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Steffen Doberstein synthesos Wirtschaftsberatung GmbH

Susanne Dobratz Akademie Verlag

Dr. Matthias Donath House of IT, HA Hessen Agentur GmbH, Hessen-IT

Dr. Nico Döring

Wolfgang Dorst BITKOM e.V.

Dr. Josef Eiblmaier InfoChem Gesellschaft für chemische Information mbH

Dr. Stefan Eickeler Fraunhofer IAIS

Yasser Elshantaf PhoenixBird

Dr. Thomas Endres Deutsche Lufthansa AG

Marius Erdt Fraunhofer IGD

Axel Fasse SAP AG

Dr. Stefan Ferber Bosch Software Innovations GmbH

Alexander Firyn Fraunhofer FOKUS

Dr. Nicolas Flores-Herr Acosta Consult GmbH

Dr. Matthias Flügge Fraunhofer FOKUS

Dr. Barbara Flügge

Dr. Jasmin Franz Projektträger im DLR

Gerhard Froebus Interroll

Prof. Dr. Peter Gadow

Christian Gasper Universität des Saarlandes, Lehrstuhl für Management-Informationssysteme

Alexander Gerber innokomm Forschungszentrum

Thomas Gönner Wallrich Asset Management AG

Stefan Görig

Prof. Dr. Hans-Joachim Grallert Fraunhofer HHI

DI Georg Güntner Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

Dr. med. Matthias Hammon Universitätsklinikum Erlangen

Dr. Jan Hannemann Deutsche Nationalbibliothek

Torsten Hartmann Avantgarde Labs

Dirk Heitepriem Research in Motion

Siegfried Helling TSB Berlin

Ariane Hellinger acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Katja Henke Telekom Innovation Laboratories

Kristina Herrmann THESEUS Programmbüro

Dr. Andreas Herschel SAP AG

Dr. Andreas Herschel SAP AG

Dr. Hans-Josef Hesse

Claus Hilger HARTING KGaA

Prof. Dr. Klaus Hobohm HFF Potsdam

Detlef Horn iQser AG

Dr. Hagen Hultzsch

Nikolaus Huss KovarHuss GmbH Policy Advisors

Dr. Ditmar Ihlenburg Festo

Dr. Franz Jakob

Jacob Janiesch LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH

Uwe Kaufmann ModelAlchemy Consulting

Dr. Wassilios Kazakos disy Informationssysteme GmbH

Dipl.-Ing. Ludger Kemper

Dr. Dierk-Oliver Kiehne IPR-Systems UG

Joachim Klatt talktotheworld.com

Dr. Melanie Knapp Fraunhofer IAIS

Dr. Ulrich Kohl

Doktor Joachim Köhler Fraunhofer IAIS

Thomas Köhler

Dipl.-Ing. Ralf Köhler Deutsche Thomson OHG, Technicolor R&I

Dr. Jörn Kohlhammer Fraunhofer IGD

Andreas Kohn Lehrstuhl für Produktentwicklung - TU München

Meik Köhring BRANDT Kantentechnik GmbH

Dr. Jürgen Kossack Siemens AG, Ltr. Forschung & Innovation im Büro Berlin

Martin Kramer Siemens AG

Dieter Krawczynski

Alexander Krebs Atos IT Solutions and Services GmbH

Bernd Kreissig freiberufl. / Franz Cornelsen Bildungsgruppe

Daniel Krupka LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH

Florian Kuhlmann neofonie GmbH

Dr. med. Axel Kühn Universität Leipzig

Tobias Kunz Deutsche Lufthansa

Matthias Kuom

Chantal Lagarde

Dr. Lars Langenberg Pumacy Technologies AG

Holger Last Siemens AG

Sebastian Laurich FH Potsdam

Dr. Patrick Lay Projektträger im DLR

Dipl.-Ing. Jörn Lehmann VDMA

Univ.-Prof. Dr. Jan Marco Leimeister Universität Kassel

Dr Mario Lenz Neofonie GmbH

Rothmann Levent Neofonie GmbH

Prof. Dr. Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Hong Li DFKI

Alfred Liesecke Kontacts IT-solutions GmbH

Dr. Alexander Linden Freier Berater

Frank Litsch Attensity Europe GmbH

M.A. Wolf-Dietrich Lorenz IM Information Management

Andreas Matern wis·sens·wert Kompetenznetzwerk

Dr. Walter Mattauch Fraunhofer FOKUS

Holger Meinel Digital Images

Partnermanager Andreas Meinicke OpenLimit SignCubes GmbH

Nils Meyer Metasonic AG

Thomas Meyer Humboldt-Universität zu Berlin / Clio-online e.V.

Ralph Müller

Ralph Müller Eclipse Foundation

Lars Müller Fachhochschule Potsdam, Informationswissenschaften

Christian Naggert THESEUS Programmbüro

Jan Nandzik Acosta Consult GmbH

Kawa Nazemi Fraunhofer IGD

Dr. Patrick Ndjiki-Nya Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut

Armin Neische Massine Holding GmbH, Berlin

Kai Neumann Consideo GmbH

Dr. Günter Neumann Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Dr. Markus Nick Attensity Europe GmbH

Thomas Niessen THESEUS Programmbüro

Dr. Torsten Oelke Smart Mobile Factory GmbH

Tom Oelsner Heidelberger Druckmaschinen AG

Julia Oentrich Germany Trade and Invest GmbH

Britta Oertel IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gemeinnützige GmbH

Ralf Oestereich IBM

Detlef Olschewski Cleopa GmbH

Markus Ott Festo

Dr. Gerhard Paaß

Dr. Christof Peltason Condat AG

MSc Uwe Peschke

Dr. Boris Petkoff AccordSystems

Dipl.-Ing. Peter Pharow Fraunhofer IDMT Ilmenau

Peter Poths B2M Software AG

Dr. Gudrun Quandel Fraunhofer HHI

Bernhard Quehl Hasso-Plattner-Institut

Bernd Ramgeus dassys GmbH

Dr. Hans Holger Rath Attensity Europe GmbH

Thomas Renner Fraunhofer IAO

Dr. Uwe Riemann Technicolor R&I Hannover

Dr.-Ing. Harald Rudolph Systemhaus Rudolph GmbH

Christian Ruhle TSB Innovationsagentur Berlin GmbH

Dr. Harald Sack Hasso-Plattner Institut Potsdam

Dr. Andreas Schäfer Fraunhofer IAIS

Dr. Ulrich Schauer Schauer Beratung

Peter Schenkel Universität St. Gallen Institut für Wirtschaftsinformatik - Competence Center Independent Living

Peter Schindler Siemens AG

Jürgen Schmidt Technicolor R&I Hannover

Dr.-Ing. Harald Schöning Software AG

Heiko Schröter pcs projectconsult Heiko Schröter

Christian Husodo Schulz DFKI GmbH

Tobias Schulze Deutscher Bundestag: Linksfraktion

Max Raimund Schulze-Vorberg MediaSystems GmbH

Roland Schwaiger

Dr. Ina Sebastian acatech - Akademie der Technikwissenschaften

Thomas Seeliger dacoma GmbH

Dr. Hans-Werner Sehring T-Systems

Dr. Sascha Seifert Siemens AG

Timo Semik gamestory

Dr. Wolf Siegert IRIS® Media

Dr. Kai Simon Averbis GmbH

Dr. Joseph Somogyi

Dr. Daniel Sonntag Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Florin Spanachi acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Professor Hendrik Speck Fachhochschule Kaiserslautern

Dr. Wolfram Sperber FIZ Karlsruhe

Prof. Dr. Thomas Sporer Fraunhofer IDMT

Dr Michael Stadler BTC Business Technology Consulting AG

Dr. Kai Stalmann Fraunhofer IAIS

Michael Stamm TSB Berlin

Andreas Steffen ]init[ AG

Astrid Steingrüber Intel

Dr. Michael Stemmer Fraunhofer FOKUS

Sebastian Sternemann AEO software

Christian Sterr neofonie

Prof. Dr. Rudi Studer FZI Forschungszentrum Informatik

Dr. Christoph Tempich inovex GmbH

Prof. Dr. Stephanie Teufel Universität Freiburg (Schweiz)

Dr. Bernd Teufel Dr. Teufel Consultancy Services

Dipl.-Ing. Gerhard. A. Thiel infodienst GmbH

Ralph Traphoener Attensity Europe GmbH

Myriam Traub Deutsche Nationalbibliothek

Prof. Dr. Volker Tresp Siemens AG

Hansjörg Tutsch flexis AG

Dr. Wolf v. Reden Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut

Andreas Vogel transfer media gGmbH

Michael Vogelbacher

Detlef Vokuhl Vokuhl Consulting

Dr. Raphael Volz Volz Innovation GmbH

Florian von Kurnatowski ENX Association

Andreas von Oertzen Level Learning GmbH

Klaus Wagenführer Heidelberger Druckmaschinen AG

Jörg Waitelonis Hasso-Plattner-Institut Potsdam

Dr. Mathias Weber Bitkom

Prof. Dr. Herbert Weber

Nico Weiner Fraunhofer IAO

Mirko Weißmann Allolio&Konrad Partnerschaft

Dr. Moritz Weiten Seeburger AG

Martin Welß IN-telegence GmbH

Dr. Stefan Wesarg Fraunhofer IGD

Dipl.-Informatiker (FH) Robert Westenkirchner SUMA-EV Verein für freien Wissenszugang

Thomas Wetzel Charite / FH Potsdam

Silvio Wiese

Michael Willenbücher Humboldt Universität Berlin

Markus Willner Business Web , M2M

Reinhard Wingral Global Franchise AG

Dr. Malthe Wolf TNS Infratest

Prof. Dr. Stefan Wrobel Fraunhofer IAIS & Universität Bonn

Dr. Alexander Zeier Hasso-Plattner-Institut

Claus Ziegler Metris GmbH

Dr Sonja Zillner Siemens AG

Dr. Volker Zimmermann imc information multimedia communication AG

Dipl.-Des. Roland Zimmermann C3Consult EffizienzAgentur

Dirk Zimmermann X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

Sascha Zingler MAKLERKONZEPTE GbR